Verleih uns Frieden

«Hör mein Bit­ten» ist eine geist­li­che Kom­po­si­tio­nen von Felix Men­dels­sohn. Die Hym­ne für Solo­so­pran, gemisch­ten Chor und Orches­ter ent­stand 1844. Die Wor­te basie­ren auf dem 55. Psalm. Der bekann­te Schluss­ab­schnitt «O könnt ich flie­gen wie Tau­ben dahin» mach­te das Werk zu einem popu­lä­ren Stan­dard­werk der Kir­chen­mu­sik.

Felix Men­dels­sohns «Wer nur den lie­ben Gott lässt wal­ten» ist eine im Jahr 1829 ent­stan­de­ne Choral­kan­ta­te. Sie gehört zu einer Rei­he von Wer­ken, in denen sich Men­dels­sohn inten­siv mit der Tra­di­ti­on des evan­ge­li­schen Kir­chen­lie­des und dem Vor­bild Johann Sebas­ti­an Bachs aus­ein­an­der­setz­te.

«Ver­leih uns Frie­den» ist eine der bekann­tes­ten Choral­kan­ta­ten von Felix Men­dels­sohn.  Er kom­po­nier­te das Werk im Jahr 1831 wäh­rend sei­nes Auf­ent­halts in Rom. Die Kom­po­si­ti­on basiert auf einer geist­li­chen Lied­stro­phe von Mar­tin Luther aus dem Jahr 1529. Das Stück ist für vier­stim­mi­gen gemisch­ten Chor und Orches­ter geschrie­ben und gilt als eines der innigs­ten geist­li­chen Wer­ke Men­dels­sohns. Sie ist geprägt von einer schlich­ten, aber tief­grei­fen­den Melo­die­füh­rung, die den Wunsch nach Frie­den musi­ka­lisch unter­malt.

«Jauch­zet Gott in allen Lan­den» ist eine der vir­tuo­ses­ten Kir­chen­kan­ta­ten von Johann Sebas­ti­an Bach. Sie ist eine von nur weni­gen Solo­kan­ta­ten, die er für eine Sopran­stim­me kom­po­nier­te, und zeich­net sich durch den strah­len­den Dia­log zwi­schen der Sän­ge­rin und einer Solo­trom­pe­te aus. Das Werk ist ein fest­li­ches Lob­lied vol­ler Freu­de und tän­ze­ri­scher Ener­gie.

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